Hansestadt Greifswald

Die Stadtgründung geht zurück auf das Kloster Eldena, das im 12. Jhd. von Zisterziensermönchen gegründet wurde. Durch die Malerei Caspar David Friedrichs – Greifswalds berühmtester Sohn -  erlangte die Klosterruine im 19. Jhd. als »das« Symbol der Romantik weltweiten Ruhm.  
Drei große, gotische Backsteinkirchen mit ihren mittelalterlichen Kirchtürmen prägen die Silhouette der historischen Altstadt seit Jahrhunderten: St. Marien, St. Nikolai und St. Jakobi. 
Dank der bereits 1456 gegründeten Alma Mater - und somit eine der ältesten Universitäten Mitteleuropas - ist die Hansestadt jung und lebendig geblieben. Denn mehr als 12.000 Studierende  aus der ganzen Welt prägen die Atmosphäre der Stadt, tragen zu ihrem internationalen Flair bei und begründen den guten Ruf der Greifswalder Kulturlandschaft und des quirligen Nachtlebens. Forschung und Wissenschaft haben der Ernst-Moritz-Arndt Uni zu weltweiter Anerkennung und Bedeutung verholfen. Wandern, Baden, Golfen oder Shoppen: die meisten Freizeitmöglichkeiten befinden sich nur wenige Gehminuten bzw. Seemeilen von der Marina Yachtzentrum entfernt:

MuseumshafenMuseumshafen
Entfernung: Steinwurf

Ein der beliebtesten Greifswalder Flaniermeilen und gleichzeitig Deutschlands größter Museumshafen. "Schwimmende Restaurants“ sorgen für maritimes Flair. Über eine Fußgängerbrücke gelangen Sie in ein paar Fußminuten die historische Altstadt.

Historischer Marktplatz GreifswaldHistorischer Marktplatz
Entfernung: 5 Gehminuten

Imposante Giebelhäuser und Backsteinbauten säumen einen der schönsten historischen Marktplätze im ganzen Norden. Mit vielfältiger Gastronomie, die sich in den Sommermonaten natürlich am liebsten unter freiem Himmel abspielt.

Pommersches LandesmuseumPommersches Landesmuseum
Entfernung: 6 Gehminuten

Starten Sie hier Ihre Entdeckungsreise durch 14.000 Jahre pommersche Geschichte. Die eindrucksvolle Gemäldegalerie des Museums beherbergt auch Originale Caspar David Friedrichs.

Dom St. NikolaiDom St. Nikolai
Entfernung: 8 Gehminuten

Ein eindrucksvoller gotischer Backsteinbau und gleichzeitig Wahrzeichen der Hansestadt. Über 264 Stufen gelangen Sie auf die ca. 100 m hohe Aussichtsplattform des Turmes, von der aus sich bei gutem Wetter ein wunderschöner Panoramablick über Greifswald und die vorpommersche Boddenlandschaft bietet.

Caspar David Friedrich Zentrum
Entfernung: 8 Gehminuten

Das Geburtshaus des berühmtesten Malers der Romantik widmet sich in zahlreichen
Präsentation Leben und Werk des größten Greifswalder Sohnes.

Universität GreifswaldUniversität Greifswald
Entfernung: 9 Gehminuten

Der Barocksaal der Aula, der botanische Garten, die Sternwarte oder der Karzer – sie alle sind öffentlich zugänglich und laden ein zu Entdeckungstouren durch Nordeuropas zweitälteste Universität.

Golfpark Greifswald-Wackerow
Entfernung: 7,5 km

Golfen vor historischer Stadtsilhouette. In Greifswalds Golfschule finden auch regelmäßig Schnupperkurse statt.

Freizeitbad Greifswald
Entfernung: 6 km

Mit über 1.200 m² Wasserfläche, einer 40 m-Rutsche und vielen Spaß-, Sport- und Kinderbecken ist das Bad als Schlechtwetteralternative viel zu schade. Der begrünte Außenbereich bietet Kinderspielflächen, Liegewiesen, Boccia- und Sommerkegelbahn.

Ortsteil Greifswald-WieckOrtsteil Greifswald-Wieck
Entfernung: 2,5 Seemeilen

Wenn Sie bei uns festgemacht haben, sind Sie hier schon mal gewesen: Im über 800 Jahre alten Ortsteil Wieck. Und auch dessen bedeutendes Wahrzeichen habe Sie bereits passiert: die Wiecker Brücke, eine der ältesten, funktionsfähigen Holzklappbrücken Europas.

»Fischerfest Gaffelrigg«
Entfernung: 2,5 Seemeilen

Mit mehr als 50.000 Festbesuchern ist das Fischerfest das zweitgrößte maritime Volksfest in M-V. Jedes Jahr am dritten Juliwochenende beginnt das bei Groß und Klein beliebte Event in Geifswald-Wieck.
Bitte beachten Sie die geänderten Brückenöffnungszeiten während des Fischerfestes.
Auskunft hierüber erhalten Sie auch unter Tel. 0 38 34 - 83 07 00 oder 0 38 34 - 84 56 57.

Klosterruine Eldena
Entfernung: 7,5 km

Durch die Malerei von Caspar David Friedrich gelangte sie als »das« Symbol der Romantik Weltruf. Die wechselvolle, von Zisterziensermönchen begründete Geschichte des Klosters beginnt aber bereits weit vorher - im 12. Jhd.